Urlaub auf Mallorca Teil 1

Nach einer etwas längerer Pause kommt wieder mal was neues von mir.

 

Ich war vom 16. Juli an zehn Tage auf der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca. Da insgesamt knapp 1'000 Fotos entstanden sind, habe ich nun etwas zu tun;-). Ich möchte deshalb den Reisebericht in mehreren Etappen vorstellen. Teil 1 könnt ihr heute lesen:

 

Los ging es am 15. Juli 2012 mit dem packen der Ausrüstung. Die Kameras und Objektive und das Notebook kamen allesamt in das Handgepäck. Mit einem Gewicht von gut zehn Kilogramm war ich bereits vier Kilogramm oberhalb des Limits. Wie sich später herausstellen sollte, merkte das niemand. Unten seht ihr ein Schnappschuss der gepackten Ausrüstung.

Stativ, Filter, Ladegeräte und Kleinmaterial fand alles im Koffer seinen Platz. Dieser blieb erstaunlicherweise unter dem erlaubten Limit.

 

 

Am 16. hiess es dann früh aus den Federn. Mein Flug startete um 6.00 Uhr am Margen vom Flughafen Basel.

Die Reise klappte ohne grössere Schwierigkeiten und bereits um 11.00 Uhr war ich im Hotel. Das Zimmer wurde bezogen, Wasservorräte wurden gekauft und schon konnte ich bei bestem Wetter die erste Erkundungstour machen. Ich fand schon ein paar fotogene Plätzchen die ich zu einer anderen Tageszeit aufsuchen will.

Das Abendessen auf der Terrasse des Hotels war gut. Frisch gestärkt ging ich ein wenig knipsen. Gute Bilder entstanden dabei zwar keine, aber ich konnte mich etwas einschiessen. 

Nach einem kurzen Zwischenstopp an der Hotelbar, legte ich mich aufs Ohr.

 

 

 

Am nächsten Tag wurde erstmals ausgeschlafen.

Nach dem Frühstück genoss ich den Vormittag am Strand.

Nachmittag machte ich mich auf den Weg in den Nationalpark S'Albufera.

Leider erwischte ich die falsche Bushaltestelle und musste deshalb ein rechtes Stück zu Fuss hingehen. Schliesslich kam ich doch noch an.

Nach einem Stopp in dem Informationszentrum konnte es mit der nötigen Bewilligung losgehen.

I der dritten Beobachtungshütte hatte ich endlich Glück und bekam meinen Ersten Silberreiher vor die Linse. Kurze Zeit später kam noch ein Flussregenpfeiffer mit seinem Nachwuchs vorbei. Leider war für diese kleinen Vögel der Aufnahmewinkel zu steil. Aber ein paar Fotos habe ich trotzdem gemacht.

 

 

Nach knapp drei Stunden in der recht warmen Beobachtungshütte, war mein Wasser aufgebraucht, die Vögel wurden durch Kühe verscheucht und so entschied ich mich langsam wieder zum Hotel zurück zu fahren. Diesmal klappte es problemlos.

 

Nach dem Abendessen genoss ich den schönen Sonnenuntergang auf der Strandpromenade. Danach legte ich mich schlafen. Denn für den nächsten Tag hatte ich mir die am ersten Tag ausfindig gemachen Plätze vorgenommen...

 

 

Fortsetzung folgt...

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