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Herbst im Jura

Nach einer Woche in den Bergen, bin ich die zweite Woche in meinen Herbstferien und auch noch an ein paar freien Tagen auf Nebeljagt gegangen. Das funktionierte mal besser und auch mal weniger gut. Von der fantastischen Morgenstimmung bis stundenlang im Nebel stehen war alles dabei.

An diesen einen Morgen erinnere ich mich sehr gerne zurück. Schon mehrmals hatte ich den steilen Aufstieg zu diesem Aussichtspunkt am Jurasüdfuss, doch bisher war der Nebel entweder zu tief oder ich stand in der Suppe. Doch das Morgenrot an diesem Tag war einfach nur fantastisch. Kaum wurde es etwas heller startete ich meine Drohne und flog etwas näher zum Nebelmeer. Gerade rechtzeitig zu den schönsten Farben fand ich einen schönen Ausschnitt. Aber auch vom Boden aus konnte ich diese fantastische Stimmung festhalten.

 

 


Auch an diesem Morgen hatte ich Glück. Unterwegs hatte ich ein ungutes Gefühl was die Nebelhöhe angeht. So entschied ich zu einen etwas tieferen Ort zu fahren als ich es eigentlich geplant hatte. Der Nebel war tatsächlich tiefer als angekündigt und ich stand genau auf der richtigen Höhe. Die Sonne kam zwar nur ganz kurz durch die Wolken. Jedoch rechte dieser Moment für eine zauberhafte Lichtstimmung.

 

 


An diesem Novembermorgen hatte der Nebel fast die Höhe, die ich mir gewünscht habe. Pünktlich zum Sonnenaufgang zogen die ersten Wolken auf. Durch die kalten Temperaturen waren die Bäume an der Nebelgrenze von Raureif bedeckt. So konnte ich sobald die Sonne die Baumgruppe erreichte mit dem Teleobjektiv noch einige Bilder machen.

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