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Winterwunderland am Berninapass

Während das Thermometer draussen fast 30°C zeigt schreibe ich diesen Beitrag vom letzten Winter. Das wirkt irgendwie gleich etwas erfrischend. Während meiner Ferien Anfang Jahr war ich ein paar Tage im Graubünden unterwegs. Unter Anderem stand der tief verschneite Berninapass auf dem Programm. Auf der Passhöhe lag der Schnee teils höher als mein Auto. Diese Mauer musste zuerst überwunden werden, um vollends in das Winterwunderland einzutauchen. 

 

Am Abend zeigte sich der Himmel Wolkenverhangen und die Sicht war sehr schlecht. Die Unebenheiten im Schnee konnte ich kaum erkennen. Auch der Wind machte die Sache nicht unbedingt einfacher.

Der Morgen zeigte sich dann von der besseren Seite. Zwar waren immer noch viele Wolken vorhanden und der Wind war noch stärker geworden. Aber wenigstens kam zwischen den Schneegestöbern etwas Licht durch und so konnte ich im Minutentakt immer wieder komplett verschiedene Bilder aufnehmen. Auch die vom Wind gestalteten Muster im Vordergrund waren deutlich besser zu erkennen als noch am Abend zuvor. Nach über einer Stunde in der Kälte entschied ich mich zurück zu Auto zu gehen und zu Frühstücken.


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